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	<title>Das ARBEIT UND MEHR Blog</title>
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		<title>Von der Messe „EINSTIEG“</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 13:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabelle Bitterling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[AuM]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[PDK]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wieder eine Premiere: Mein erstes Mal auf einer Messe und das auch noch ohne jemanden aus meinem Betrieb. Aber erst einmal zur Veranstaltung: Die Einstiegsmesse findet einmal im Jahr in mehreren großen Städten Deutschlands statt. Auch ich habe die Messe letztes Jahr in Berlin als angehende Abiturientin besucht. Dieses Mal<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/von-der-messe-%e2%80%9eeinstieg%e2%80%9c/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder eine Premiere: Mein erstes Mal auf einer Messe und das auch noch ohne jemanden aus meinem Betrieb. Aber erst einmal zur Veranstaltung: Die Einstiegsmesse findet einmal im Jahr in mehreren großen Städten Deutschlands statt. Auch ich habe die Messe letztes Jahr in Berlin als angehende Abiturientin besucht. Dieses Mal war ich als Aussteller in Hamburg dort, was eine ganz spannende Erfahrung war. Die Halle in der sich alle Aussteller versammelt haben, war nicht besonders groß, aber ausreichend. Unter anderem waren viele sehr große Unternehmen und Konzerne wie die HASPA, LIDL, SIGNAL IDUNA oder private Universitäten wie FRESENIUS vor Ort. Ich war am Stand vom BAP (Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister) als Ansprechpartnerin tätig. Meine Aufgabe bestand darin, Fragen von Schülern, Eltern und Lehrern zu meiner Ausbildung zu beantworten. Leider war unser Stand nur sehr minimalistisch mit Plakaten und Postern ausgestattet, so dass die Wenigsten auf uns aufmerksam geworden sind &#8211; da wirkte die riesige, pompöse Konstruktion von der HASPA gegenüber viel einladender. Alles in allem war es ein sehr spannender Tag. Da es zu meiner Ausbildung gehört, auf fremde Leute zuzugehen, hatte ich kaum Probleme mit den jungen Menschen ins Gespräch zu kommen. Allerdings war es anstrengend, so lange zu stehen und darauf zu warten, angesprochen zu werden. Für die Aussteller wurde ein separater Bereich mit kostenlosen Getränken, Äpfeln und Bananen sowie ausreichend Sitzgelegenheiten zur Verfügung gestellt. Dieser Ort war absolut phänomenal! Sehr gern wäre ich das nächste Mal wieder mit von der Partie!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Liebe Grüße</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Einladung zum Vorstellungsgespräch – tolle Chance oder stressige Prüfungssituation?</title>
		<link>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/einladung-zum-vorstellungsgesprach-%e2%80%93-tolle-chance-oder-stressige-prufungssituation/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VerenaMisdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Blog-Leser,</p>
<p>im vergangen Jahr haben wir im Rahmen unserer S-Bahn-Aktion zahlreiche Bewerbercoachings verlost.<br />Unser Coach, Christine von Borcke-Wloka von &#8220;Die Personal-Werkbank&#8221;, hat unsere Gewinner gecoacht, immer mit einem positiven Feedback beider Seiten!<br />Wir freuen uns sehr, dass wir heute einen Beitrag von Frau von Borcke-Wloka zu folgendem Thema veröffentlichen<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/einladung-zum-vorstellungsgesprach-%e2%80%93-tolle-chance-oder-stressige-prufungssituation/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Blog-Leser,</p>
<p>im vergangen Jahr haben wir im Rahmen unserer S-Bahn-Aktion zahlreiche Bewerbercoachings verlost.<br />Unser Coach, Christine von Borcke-Wloka von &#8220;Die Personal-Werkbank&#8221;, hat unsere Gewinner gecoacht, immer mit einem positiven Feedback beider Seiten!<br />Wir freuen uns sehr, dass wir heute einen Beitrag von Frau von Borcke-Wloka zu folgendem Thema veröffentlichen können:</p>
<p>Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch – tolle Chance oder stressige Prüfungssituation?</p>
<p>Eigentlich ist eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ja ein toller erster Erfolg im Bewerbungsprozess – die Bestätigung, dass das eigene Profil prima zur ausgeschriebenen Stellen passt. <br />Aber häufig sorgt die Einladung nicht nur für reine Freudensprünge sondern auch für reichlich „Schmetterlinge im Bauch“ und ein etwas ungutes Gefühl in der Magengegend.<br />Denn: Viele Bewerber empfinden Vorstellungsgespräche als Prüfungssituation, bei der sie auf Herz und Nieren geprüft werden, eventuell unter Druck gesetzt werden sollen und letztlich auch versagen können. Und da Erfolg im Kopf beginnt, ist diese Einstellung keine gute Basis für ein Vorstellungsgespräch, in dem es eigentlich darum geht, dass sich Kandidat und Unternehmen näher kennenlernen sollen. <br />Natürlich, beide Seiten, Bewerber und Unternehmen müssen sich optimal präsentieren, denn beide Seiten sollen sich ein Bild voneinander machen. Da kann man natürlich auch schon mal ein wenig nervös sein. Wenn man sich vor einem Vorstellungsgespräch aber richtig schlecht fühlt, ist es an der Zeit, einmal eine andere Perspektive einzunehmen.<br />Grundlegender Gedanke dieses Perspektivenwechsels ist, dass ein Unternehmen, dass eine Stelle zu besetzen hat, nur die Bewerber einladen wird, die vom bisherigen Werdegang und den Fachkenntnissen auf das Stellenprofil passen. Das heißt, wer zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, ist ein interessanter Kandidat, der die Voraussetzungen für die Stelle gut bis sehr gut erfüllt. Man kann also selbstbewusst und aufrecht in das Gespräch gehen, denn man ist ein kompetenter Gesprächspartner und kein Bittsteller!<br />Wer ein Vorstellungsgespräch als einen gleichberechtigten Dialog sieht, in dem es in erster Linie darum geht, sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild voneinander zu machen, wird in der Situation ruhiger und selbstbewusster sein, als jemand, der die Gesamtsituation von vornherein negativ bewertet.<br />Ein weiterer wichtiger Gedanke ist es, dass nach einem Vorstellungsgespräch beide Seiten, Bewerber und Unternehmen, eine Entscheidung treffen. Das bedeutet, nicht nur das Unternehmen entscheidet sich für oder gegen den Bewerber, auch der Bewerber selbst trifft für sich die Entscheidung, ob er im Unternehmen arbeiten möchte oder nicht. Sich dies bewusst zu machen, verändert ebenfalls die Haltung im und die Einstellung zum Vorstellungsgespräch.<br />Also: Eine Einladung zum Vorstellungsgespräch ist eine tolle Chance. Und dies nicht nur eigentlich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das 2. VBG Seminar</title>
		<link>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/das-2-vbg-seminar/</link>
		<comments>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/das-2-vbg-seminar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jasmin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vorletzte Woche war es wieder soweit. Das zweite VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft gesetzliche Unfallversicherung) Seminar erwartete  mich in Storkau.<br />Damit ihr euch das ganze einmal vorstellen könnt, habe ich ein Foto von dem Hauptgebäude und dem Gutshof gemacht.</p>
<p>             <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1196.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1048" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1196-150x150.jpg" alt="" width="183" height="177" /></a>                     <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1210.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1047" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1210-150x150.jpg" alt="" width="208" height="181" /></a>                                     <br />               Das Schloss Storkau                                         Ein Teil des Gutshofs mit Schafen</p>
<p> </p>
<p>Dieses Mal behandelte<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/das-2-vbg-seminar/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorletzte Woche war es wieder soweit. Das zweite VBG (Verwaltungs-Berufsgenossenschaft gesetzliche Unfallversicherung) Seminar erwartete  mich in Storkau.<br />Damit ihr euch das ganze einmal vorstellen könnt, habe ich ein Foto von dem Hauptgebäude und dem Gutshof gemacht.</p>
<p>             <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1196.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1048" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1196-150x150.jpg" alt="" width="183" height="177" /></a>                     <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1210.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-1047" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1210-150x150.jpg" alt="" width="208" height="181" /></a>                                     <br />               Das Schloss Storkau                                         Ein Teil des Gutshofs mit Schafen</p>
<p> </p>
<p>Dieses Mal behandelte das Seminar folgende Themen:<br />- Personaldienstleistungskaufleute in der Zeitarbeit und ihre Verantwortung<br />- Voraussetzungen für eine erfolgreiche Dienstleistung<br />- Das Arbeitssystem des Kunden<br />- Beurteilung des Arbeitssystem des Kunden</p>
<p>Am Mittwoch um 13.30 Uhr begann das Seminar. Zuerst gab es eine kleine Vorstellungsrunde (da es dieses Mal andere Dozenten waren) und wir haben organisatorische Dinge (z.B. die Lerninhalte)geklärt.<br />Am Donnerstag haben wir uns mit der Frage beschäftigt, welche Verantwortung die Personaldienstleistungskaufleute den Zeitarbeitnehmern und Kunden gegenüber haben sowie der Voraussetzung für eine erfolgreiche Dienstleistung.<br />Danach haben wir uns einen kleinen Film über die Arbeitsplatzbesichtigung angeguckt und überlegt welche Folgen ein „unsicherer“ Arbeitsplatz haben kann.<br />Am Beispiel von einem Müllwerker, auch bekannt als „Müllmann“ oder „die Leute in Orange“, haben wir eine Gefahrenliste des Arbeitsplatzes erstellt.<br />Wie beim letzten Mal im Oktober, gehörten zu den theoretischen Teilen auch viele Präsentationen.<br />Dafür teilten wir die Klasse in Gruppen auf und stellten den anderen unsere Themen vor.<br />Den Freitag haben wir dann mit einer Feedbackrunde, der PSA (Persönliche Schutzausrüstung) sowie einem schriftlichen Test abgerundet.<br />Den haben natürlich alle mit Bravour bestanden <img src='http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <br />Ende März 2012 findet das dritte VBG Seminar statt, davon werde ich euch natürlich auch berichten <img src='http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Liebe Grüße<br />Jasmin</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Nutzen unseres Online-Bewerbertools für Sie und uns</title>
		<link>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/der-nutzen-unseres-online-bewerbertools-fur-sie-und-uns/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 08:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AuM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerber]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Zeitarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Über Arbeit und Mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einige Bewerber senden uns Ihre Bewerbung lieber per Mail oder per Post zu, anstatt unser Online-Bewerbertool zu verwenden. Manch ein Bewerber empfindet diesen Weg als zeitaufwendig und vielleicht sogar nervig. Uns liegt daher sehr am Herzen zu erklären, warum wir mit einem Online-Bewerbertool arbeiten und warum es auch für Sie<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/der-nutzen-unseres-online-bewerbertools-fur-sie-und-uns/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Bewerber senden uns Ihre Bewerbung lieber per Mail oder per Post zu, anstatt unser Online-Bewerbertool zu verwenden. Manch ein Bewerber empfindet diesen Weg als zeitaufwendig und vielleicht sogar nervig. Uns liegt daher sehr am Herzen zu erklären, warum wir mit einem Online-Bewerbertool arbeiten und warum es auch für Sie als Bewerber ein überaus sinnvoller Weg ist, uns Ihre Bewerbung auf dem Weg, also online, zukommen zu lassen.<br /> Wir arbeiten mit einem Online-Bewerbertool, weil….</p>
<ol>
<li>wir durch den strukturierten Aufbau alle relevanten Qualifikationen erfassen können, um die Vermittlungsquote zu optimieren.</li>
<li>wir durch die enorme Zeitersparnis haben und wir mehr Zeit haben für Sie die passende Stelle zu finden.</li>
<li>wir bei neuen Kundenanfragen schneller die Bewerber mit den passenden Qualifikationen finden können.</li>
</ol>
<p>Sie als Bewerber profitieren von unserem Online-Bewerbertool, weil</p>
<ol>
<li>Ihre Bewerbung schnell bearbeitet werden kann.</li>
<li>Sie bei jeder vakanten Stelle, die Ihrer Qualifikation entspricht, berücksichtigt werden.</li>
<li>wir Ihnen möglichst schnell passende Stellen vorschlagen können.</li>
</ol>
<p>Deswegen ist es für alle Beteiligten einfacher und zielführender das Online-Bewerbertool zu nutzen. Bei Fragen oder Verbesserungsvorschlägen kontaktieren Sie uns gern unter folgender Nummer: 040 460 635-0</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Jahreswechsel&#8230;</title>
		<link>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/der-jahreswechsel/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Berit Wallschläger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[AuM]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürokaufleute]]></category>
		<category><![CDATA[PDK]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>&#8230;für mich hat sich nicht nur das Jahr geändert, sondern auch die Abteilung.</p>
<p>Meine Zeit in der Sachbearbeitung habe ich vorübergehend beendet und beginne dort erst 2013 wieder. Hoffentlich habe ich bis dahin nicht alles verlernt?! Aber nach dieser, meiner Meinung nach viel kurzen Zeit, habe ich doch so einiges<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/der-jahreswechsel/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;für mich hat sich nicht nur das Jahr geändert, sondern auch die Abteilung.</p>
<p>Meine Zeit in der Sachbearbeitung habe ich vorübergehend beendet und beginne dort erst 2013 wieder. Hoffentlich habe ich bis dahin nicht alles verlernt?! Aber nach dieser, meiner Meinung nach viel kurzen Zeit, habe ich doch so einiges gelernt und auch verinnerlicht. Jetzt startet die Zeit in der Unternehmenskommunikation (UK) bis Mitte des Jahres und anschließend werde ich bis Jahresende im Back Office sein.</p>
<p>Nachdem ich meinen kleinen Umzug vom 2. Stock ins Erdgeschoss (in das Ladenbüro) hinter mich gebracht hatte, begann meine erste Woche in der UK. Zur Begrüßung hatte mir das Team eine nette Karte geschrieben&#8230; &#8220;Das Leben ist kein Ponyhof&#8221; stand da drauf. War natürlich nicht ganz so ernst gemeint. Die Arbeit sollte doch immer mit ein wenig (oder auch mal mehr) Spaß verbunden sein.</p>
<p>Ich habe gelernt wie man Stellen auf unserer Homepage sowie auf anderen Websites veröffentlichen kann oder wieder offline schaltet. Anschließend was man bei der Rechnungskontrolle beachten muss und wie man sie in Exceltabellen dokumentiert, damit wir das Budget besser überwachen können. Die Erstellung von diversen Auswertungen gehört ebenfalls zu meinen Aufgaben in der UK. Mittlerweile probiere ich Stellenanzeigen selbst zu formulieren und habe schon einen eigenen kleinen Aufgabenbereich.</p>
<p>Doch es ist gar nicht so einfach sich die ganzen neuen Arbeitsabläufe einzuprägen. Ich stehe der Sache dennoch positiv gegenüber, das Jahr 2012 hat schließlich erst begonnen &#8211; noch ist nichts verloren <img src='http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  &#8230; und sonstbleibt ja auch noch die 2. Jahreshälfte im Back Office.</p>
<p>Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches Jahr.</p>
<p>Eure Berit</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Azubiaustausch 28.11.2011 – 10.01.2012</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 16:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VerenaMisdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Über Arbeit und Mehr]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br /> mein Name ist Annabelle Doll und ich bin im 3. Ausbildungsjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. <br /> Ich habe an dem Azubiaustausch zwischen Arbeit und Mehr und meinem  Ausbildungsunternehmen, einem großen Energieversorgungsunternehmen,  teilgenommen und möchte nun darüber berichten:<br /> Ziele des Austauschs waren, die Unterschiede zwischen den<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/azubiaustausch-28-11-2011-%e2%80%93-10-01-2012/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,<br /> mein Name ist Annabelle Doll und ich bin im 3. Ausbildungsjahr meiner Ausbildung zur Personaldienstleistungskauffrau. <br /> Ich habe an dem Azubiaustausch zwischen Arbeit und Mehr und meinem  Ausbildungsunternehmen, einem großen Energieversorgungsunternehmen,  teilgenommen und möchte nun darüber berichten:<br /> Ziele des Austauschs waren, die Unterschiede zwischen den Tätigkeiten in  einem großen internationalen Unternehmen und Arbeit und Mehr zu  erfahren, sowie Prozesse besser zu durchschauen und Unterschiede zu  erkennen.<br /> Aus eigenem Interesse war ich während meiner Zeit bei Arbeit und Mehr  hauptsächlich in der Disposition eingesetzt,  zeitweise jedoch auch im  Bewerbermanagement sowie in der Sachbearbeitung. <br /> In der Disposition durfte ich im System nach geeigneten Bewerbern oder  Mitarbeitern für bestimmte Aufträge suchen, Bewerbern die Stellen  vorschlagen, Profile für Kunden vorbereiten, Vorstellungsgespräche  koordinieren, an Bewerbungsgesprächen sowie Vertragsgesprächen  teilnehmen.<br /> Im Bewerbermanagement habe ich einen Einblick in die Profilerstellung,  sowie das Anlegen von Bewerbern im System bekommen und in der  Sachbearbeitung durfte ich einen Tag lang in die Lohn- und  Gehaltsabrechnung und in die Erstellung von Personalakten und die  Eingabe der Stundenzettel hereinschauen.<br /> Mein Fazit:<br /> Einige der größten Unterschiede zwischen meinem Ausbildungsbetrieb und  Arbeit und Mehr liegen darin, dass Tätigkeiten, welche in einem so  großen Unternehmen auf mehrere verschiedene Abteilungen wie z.B. das  Vertragsmanagement, die Lohn und Gehaltsabrechnung, Mitarbeiterbetreuung  oder das Bewerber Recruiting aufgeteilt sind, hier oft komprimiert in  einer Abteilung stattfinden. <br /> Ebenso sind die Organisationsstrukturen und Hierarchieebenen in einem  kleinen Unternehmen natürlich total anders. Es wird viel enger mit der  Geschäftsführung zusammengearbeitet als in einem großen Unternehmen, in  denen alle Entscheidungen über mehrere Instanzen laufen müssen und somit  länger andauern, da es durch Vorschriften  lange Genehmigungsprozesse  gibt. <br /> Außerdem habe ich in meinem Ausbildungsbetrieb während meiner  Ausbildungszeit ca. alle 6 Wochen die Abteilung gewechselt, was  natürlich nötig war um alle Tätigkeiten im Personalbereich  kennenzulernen und somit fielen die Einarbeitungszeiten deutlich kürzer  aus. Bei Arbeit und Mehr habe ich fast meine gesamte Praktikumszeit in  der Disposition verbracht, in der ich mich schnell einleben und sehr  viel lernen konnte.<br /> Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich mich während der zwei  Monate bei Arbeit und Mehr sehr gut aufgehoben gefühlt habe. Ich wurde  vom ersten Tag an sehr herzlich aufgenommen und betreut  und es hat mir  super viel Spaß gemacht in einem so tollen Team mitarbeiten zu dürfen um  meine Kenntnisse im Personalbereich zu erweitern.<br /> Ich kann wirklich jedem Azubi, in großen oder auch in kleinen  Unternehmen empfehlen, an einem solchen Azubiaustausch in ein  Unternehmen anderer Größenordnung teilzunehmen um seinen Horizont zu  erweitern und um einfach andere Tätigkeiten, Arbeitsweisen und Prozesse  kennenzulernen.<br /> Herzliche Grüße<br /> Annabelle Doll</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ARBEIT UND MEHR unterstützt die Sternenbrücke jetzt schon seit vielen Jahren&#8230;</title>
		<link>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/sternenbruecke/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 09:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Azubi-Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Über Arbeit und Mehr]]></category>
		<category><![CDATA[AuM]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Für Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Sternenbrücke]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.sternenbruecke.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1006 aligncenter" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sternenbrücke.jpg" alt="" width="200" height="71" /></a></p>
<p>Für jede ausgefüllte Bewerber- und Kundenumfrage spendet AuM 5,- € an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke.  So konnten wir – kurz vor Weihnachten &#8211; mit großer Freude einen Scheck über 4.000,- € an die Sternenbrücke überreichen. Außerdem wurde im letzten Jahr bei der AuM 10-Jahresfeier fleißig gesammelt, sodass wir<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/sternenbruecke/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><a href="http://www.sternenbruecke.de/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1006 aligncenter" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Sternenbrücke.jpg" alt="" width="200" height="71" /></a></p>
<p>Für jede ausgefüllte Bewerber- und Kundenumfrage spendet AuM 5,- € an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke.  So konnten wir – kurz vor Weihnachten &#8211; mit großer Freude einen Scheck über 4.000,- € an die Sternenbrücke überreichen. Außerdem wurde im letzten Jahr bei der AuM 10-Jahresfeier fleißig gesammelt, sodass wir gesamt 8.350,- € an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke gespendet haben.</p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1270.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1007" src="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/DSCI1270-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />Karin Pitschel, Christiane Schüddekopf von der Sternenbrücke und Marlis Krause bei der Scheckübergabe</p>
<p style="text-align: left">Vor 8 Jahren eröffnete Frau Ute Nerge das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg-Rissen.  Schon mit 17 Jahren, während Sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester machte, wurde Sie mit dem Tod von Kindern konfrontiert. Für sie ist das Sterben ein Teil des Lebens und sollte von daher nicht ausgegrenzt, sondern integriert werden. <br />Vor allem den Familien fällt es immer sehr schwer, Abschied zu nehmen, gerade weil es um ihr Kind geht.                                                                                                                                                          Schon damals hatte Frau Nerge die Idee, den Kindern und deren Familien ein Umfeld zu geben, in dem man sich in Ruhe verabschieden kann und in der es Zeit und Rücksicht für Trauer gibt. Erst Jahre später konnte Sie dafür sorgen, dass dies in der Sternenbrücke möglich ist.</p>
<p style="text-align: left">Frau Nerge hat erkannt, dass die Krankheiten nicht nur für die Patienten schlimm sind, sondern auch für die Familien, die den Satz hören müssen &#8220;Wir können für ihr Kinder nichts mehr tun&#8221;. So können Familien für 4 Wochen im Jahr zur Entlastung und Erholung in die Sternenbrücke kommen. Die Eltern wissen, dass Ihr Kind rund um die Uhr gut versorgt und betreut wird. Somit bleibt etwas mehr Zeit für die Geschwisterkinder, den Partner oder die Familie.</p>
<p style="text-align: left">Ca. 70 ehrenamtliche Mitarbeiter und viele Psychologen, die zu großen Teilen von den Spenden finanziert werden, unterstützen die Familien und Kinder vor Ort und zuhause. Grade die Geschwisterkinder, die noch nicht richtig verstehen können was passiert, fühlen sich immer wieder ausgegrenzt und ungeliebt. Hier bietet die Sternenbrücke ebenso ein umfassendes Programm an, sodass auch die Geschwister vom Aufenthalt in der Sternenbrücke profitieren und wieder ihren Platz in der Familie finden.</p>
<p style="text-align: left">Gerade in der Zeit vor Weihnachten fällt vielen betroffenen Familien der Umgang mit Krankheit und Tod besonders schwer. Gerade in dieser Zeit hatten 12 Familien die Möglichkeit bekommen,  zusammen im Kinder-Hospiz Sternenbrücke Weihnachten zu feiern. Im Kaminzimmer stand ein großer Tannenbaum und die Familien konnten sich gegenseitig stärken und stützen. Niemand war allein!</p>
<p style="text-align: left">Auch in Zukunft möchten wir die Sternenbrücke unterstützen und unteranderem dafür sorgen, dass erkrankte Kinder und ihre Familien mehrere Wochen zur Erholung in die Sternenbrücke kommen können. Unsere Bewerber, Mitarbeiter und Kunden können ebenso Ihren Teil dazu beitragen, indem Sie an unseren regelmäßigen Umfragen teilnehmen.</p>
<p style="text-align: left">Wir wünschen dem Kinder-Hospiz Sternenbrücke viel Erfolg und allen Betroffenen weiterhin viel Kraft für das Jahr 2012!</p>
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		<title>Nicht verpassen: Jobmessen 2012 in Hamburg!</title>
		<link>http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/nicht-verpassen-jobmessen-2012-in-hamburg/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>VerenaMisdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nicht verpassen: Jobmessen 2012 in Hamburg!</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Wir finden, dass gerade Jobmessen vielfältige Chancen bieten. Bewerber haben die Möglichkeit Kontakt zu wichtigen Entscheidern zu knüpfen oder das präferierte Unternehmen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne folgende Jobmessen ans Herz legen:</p>
<p><a href="http://www.personal-messe.de/nord/content/">PERSONAL </a><br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/nicht-verpassen-jobmessen-2012-in-hamburg/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nicht verpassen: Jobmessen 2012 in Hamburg!</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p>Wir finden, dass gerade Jobmessen vielfältige Chancen bieten. Bewerber haben die Möglichkeit Kontakt zu wichtigen Entscheidern zu knüpfen oder das präferierte Unternehmen etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>
<p>Aus diesem Grund möchten wir Ihnen gerne folgende Jobmessen ans Herz legen:</p>
<p><a href="http://www.personal-messe.de/nord/content/">PERSONAL  2012 Nord</a></p>
<p>Den 09. und 10.05.2012 sollten sich alle im Kalender ankreuzen, die im Personalmanagement arbeiten.</p>
<p>Wegen des großen Ansturms auf die PERSONAL 2011 Nord wird die Halle (H) 2012 vergrößert, damit noch mehr Aussteller und Besucher die Möglichkeit haben an der Messe teilzunehmen. Ein weiterer Pluspunkt besteht darin, dass es dieses Jahr drei statt zwei Praxisforen gibt, damit ein noch intensiverer Austausch stattfinden kann.</p>
<p><a href="http://www.stuzubi.de/?id=49">Stuzubi</a></p>
<p>Am 01.12.2012 startet zum zweiten Mal die Stuzubi Messe in Hamburg. Die Messe ist genau das Richtige für junge Menschen, die sich über verschiedene Unternehmen als auch Universitäten informieren möchten. Diese Messe ist somit eine gute Hilfe bei der Entscheidungsfindung, ob es eine Ausbildung oder doch ein Studium sein darf.</p>
<p><a href="http://www.messeninfo.de/meethamburg-M1530/Hamburg.html">meet@hamburg</a></p>
<p>Bei dieser Messe handelt es sich um eine Firmenkontaktmesse für Berufsanfänger. Interessierte Studierende als auch Absolventen bekommen die Möglichkeit mit Personalverantwortlichen in Kontakt zu treten und Fragen rund um das Thema Karriere, Praktika als auch Abschlussarbeiten zu stellen. Im Vorhinein besteht die Möglichkeit Gesprächstermine zu vereinbaren.</p>
<p>Die Messe findet am 26. und 27.04.2012 im CCH statt.</p>
<p><a href="http://www.stellenwerk-hamburg.de/jobmesse.html">Stellenwerk</a></p>
<p>Am 09. und 10.05.2012 ist es wieder so weit. Ca. 60 Aussteller sind auf der Messe vertreten und warten auf Studierende, Absolventen und Young Professionals aller Fachbereiche. An den beiden Tagen werden Workshops durchgeführt auch Vorträge gehalten, die sich rund um das Themen Berufseinstieg und Karriere drehen.</p>
<p><a title="Jobs Kompakt Messe" href="http://www.jobs-kompakt.de/termin_details.php?id=2" target="_blank">9. und 10. Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse</a></p>
<p>Treffen Sie am 20.04. und 26.10.2012 über 100 Aussteller und ca. 1.000 Job-Angebote sowie viele  interessante Weiterbildungs-Angebote auf Hamburgs größter  interdisziplinärer Karriere-Messe am Airport Hamburg im Terminal Tango!</p>
<p>Viel Spaß auf den Messen!</p>
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		<title>Erfolgsfaktoren &#8211; Kundenunternehmen der Zeitarbeit sind internationaler und innovativer</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnetteBernstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>06.01.2012 bap &#124; Unternehmen, die Zeitarbeitnehmer beschäftigen, sind deutlich stärker internationalisiert, innovativer und betreiben mehr Forschung und Entwicklung (FuE) als Vergleichsunternehmen ohne Zeitarbeit. Zudem sind diese Firmen besonders erfolgreich: Bezogen auf die Faktoren Umsatz, Beschäftigungswachstum, Renditen und Zukunftsaussichten stehen sie meist besser dar, als ihre Konkurrenten. Dies sind repräsentative Ergebnisse<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/erfolgsfaktoren-kundenunternehmen-der-zeitarbeit-sind-internationaler-und-innovativer/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>06.01.2012 bap | Unternehmen, die Zeitarbeitnehmer beschäftigen, sind deutlich stärker internationalisiert, innovativer und betreiben mehr Forschung und Entwicklung (FuE) als Vergleichsunternehmen ohne Zeitarbeit. Zudem sind diese Firmen besonders erfolgreich: Bezogen auf die Faktoren Umsatz, Beschäftigungswachstum, Renditen und Zukunftsaussichten stehen sie meist besser dar, als ihre Konkurrenten. Dies sind repräsentative Ergebnisse der Studie „Zeitarbeit in Deutschland“ des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) im Auftrag des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister (BAP). Das IW hatte dazu 3.600 Unternehmen befragt. Rund 35 Prozent aller Firmen, die Zeitarbeit nutzen, setzen auf die drei Erfolgsfaktoren Internationalisierung, Innovationen und FuE-Tätigkeit, während dies lediglich 18 Prozent der Unternehmen tun, die auf Zeitarbeit verzichten.</p>
<p>BAP-Präsident Volker Enkerts erklärt zu den zentralen Befunden der Studie: „Die Kundenunternehmen der Zeitarbeit weisen ein deutlich höheres Umsatzwachstum auf als Unternehmen ohne Zeitarbeitnehmer. Diese Firmen gehören zur Avantgarde der deutschen Wirtschaft, weil sie Niederlassungen im Ausland besitzen, innovativer sind und mehr Ressourcen in Forschung und Entwicklung investieren. Auch dank Zeitarbeit leisten diese Betriebe damit einen wertvollen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland.“</p>
<p><strong>Die vollständige Studie „Zeitarbeit in Deutschland“ finden Sie hier:</strong> <a href="http://einstieg-aufstieg-wachstum.de/wp-content/uploads/2011/05/IW-Studie-Zeitarbeit.pdf">http://einstieg-aufstieg-wachstum.de/wp-content/uploads/2011/05/IW-Studie-Zeitarbeit.pdf</a>, das Thema „Erfolgsfaktoren“ ist in Kapitel 5.2. beschrieben.</p>
<p> </p>
<p>﻿© Vervielfältigung und Veröffentlichung nur mit Zustimmung des BAP</p>
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		<title>Zeitarbeit „Gibt sehr viele weiße Schafe“ &#8211; ein Artikel aus der Wirtschaft Nordhessen 12.2011</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 15:15:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnetteBernstein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessantes]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um die Zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Aus verschiedenen Gründen stellen Firmen Personal nur für einen gewissen Zeitraum ein: von der zeitlich befristeten Projektarbeit bis zum Ersatz im Krankheitsfall. Die richtige Wahl des Dienstleisters ist entscheidend.</strong></p>
<p>Das moderne Personalmanagement ist sehr facettenreich und muss viel leisten“, sagt Christine Neumann, IHK-Mitarbeiterin im Geschäftsbereich Standortpolitik und Unternehmensförderung. „Zeitarbeit kann<br /> <a href="http://www.arbeit-und-mehr.de/blog/zeitarbeit-%e2%80%9egibt-sehr-viele-weise-schafe%e2%80%9c-ein-artikel-aus-der-wirtschaft-nordhessen-12-2011/" class="read_more">weiter lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aus verschiedenen Gründen stellen Firmen Personal nur für einen gewissen Zeitraum ein: von der zeitlich befristeten Projektarbeit bis zum Ersatz im Krankheitsfall. Die richtige Wahl des Dienstleisters ist entscheidend.</strong></p>
<p>Das moderne Personalmanagement ist sehr facettenreich und muss viel leisten“, sagt Christine Neumann, IHK-Mitarbeiterin im Geschäftsbereich Standortpolitik und Unternehmensförderung. „Zeitarbeit kann ein wichtiger Bestandteil von bedarfsgerechter Personalplanung sein und benötigte Flexibilität bringen – wenn sie richtig eingesetzt wird.“ Dabei sind verschiedene Aspekte zu beachten: Nachdem Bedarf und Anforderungen identifiziert worden sind, geht es an die Auswahl eines geeigneten Personaldienstleisters. Ist ein vermittelter Einsatz abgeschlossen, sollten die Erfahrungen ausgewertet werden.</p>
<p>In der Öffentlichkeit besteht vielfach wenig Kenntnis über Strukturmerkmale, Arbeitsweisen und Umfeldbedingungen des vor allem mittelständisch geprägten Zeitarbeitsmarktes, bemängelt der Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (iGZ) e.V. „Es gibt sehr viele weiße Schafe in der Branche“, verdeutlichte Hauptgeschäftsführer Werner Stolz bei der Fachmesse Zukunft Personal in Köln. „Sie müssen sich öffentlich nur stärker melden.“ Die absolute Mehrzahl der Zeitarbeitskräfte geht laut iGZ einer Vollzeitbeschäftigung nach: Im Durchschnitt sind es neun von zehn. Mehr als jede dritte Zeitarbeitskraft wechsele nach einem Einsatz zum Kunden.</p>
<p>Ganz oben auf der Wunschliste der Arbeitgeber stehen Spezialisten aus den technischen Berufsgruppen, dem Ingenieurs- und dem ITBereich. Diese Positionen sind in Deutschland besonders schwer zu besetzen, ergibt der Talent Shortage Survey 2011 des Personaldienstleisters Manpower. Aber auch Mitarbeiter für Büro- und Assistenzaufgaben würden gesucht. Vera Calasan, Geschäftsführerin der ManpowerGroup Deutschland, plädiert dafür, die Internationalisierung des Arbeitsmarkts zu nutzen. Da seit dem 1. Mai auch in der Bundesrepublik die Freizügigkeit für Arbeitskräfte aus acht osteuropäischen Ländern gelte, eröffne das Personalentscheidern in Zeiten des Fachkräftemangels die Möglichkeit, Menschen aus diesen Staaten einzustellen.</p>
<p>40 Prozent der befragten mittelständischen Betriebe haben bereits das Instrument Zeitarbeit eingesetzt, ergab eine bundesweite Befragung des Verbundprojekts „Flexible  Produktionskapazitäten innovativ managen“ (FlexPro) von über 1200 Unternehmen. Im Gegensatz zu kleineren Unternehmen, in denen Kurzzeiteinsätze überwiegen, setzen größere Unternehmen Zeitarbeitnehmer eher langfristig und ganzjährig ein. Die Argumente für Zeitarbeit sind nach Angaben der FlexPro-Erhebung unabhängig von der Betriebsgröße: Vor allem helfen Leiharbeiter Auftragsspitzen abzufangen und kranke Mitarbeiter zu ersetzen. Außerdem spielen die Möglichkeit, Arbeitsverhältnisse schnell und unbürokratisch zu beenden sowie eine einfachere beziehungsweise schnellere Personalbeschaffung eine wesentliche Rolle. „Nur wenige Unternehmen befürchten, dass sich die Beschäftigung von Zeitarbeitnehmern negativ auf die Stammbelegschaft auswirkt“, sagt Cynthia Sende, die die Befragung organisiert hat.</p>
<p>„Zeitarbeit ermöglicht gerade gering qualifizierten Arbeitslosen Beschäftigungsmöglichkeiten“, erläutert Ulrich Spengler, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK. „Die Alternative ist häufig Arbeitslosigkeit.“ Bei solchen flexiblen Beschäftigungsformen handele es sich oft um eine Ausweichreaktion von Unternehmen, da das sogenannte Normalarbeitsverhältnis für sie zu starr sei. „Leiharbeit ist zwar keine breite Brücke, aber zumindest ein schmaler Steg in Beschäftigung“, ergänzt der Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Joachim Möller. Forschungsergebnisse des IAB zeigen: 25 Prozent der Leiharbeiter waren im Zweijahreszeitraum zuvor mindestens die Hälfte der Zeit arbeitslos. Im Zweijahreszeitraum nach der Leiharbeit lag der entsprechende Anteil dagegen nur noch bei 17 Prozent.</p>
<p> </p>
<p>Wirtschaft Nordhessen 12.2011<br />von Andreas Nordlohne</p>
<p>Lesen Sie das komplette Titelthema der Dezember-Ausgabe &#8220;Flexibel Personal einsetzten &#8211; Das Instrument Zeitarbeit&#8221; im E-Paper unter: <a href="http://www.wirtschaftnordhessen.de/">www.wirtschaftnordhessen.de</a></p>
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