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Robot Recruiting: Bauchgefühl oder Algorithmus?

Der Vorteil für Unternehmen im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung liegt auf der Hand: Sie sparen somit Zeit und Geld bei der Suche nach geeigneten Kandidaten. Robot Recruiting heißt es zum Beispiel, wenn Algorithmen Bewerbungen lesen und entscheiden, ob der Kandidat für die Stelle geeignet ist oder nicht. So Mya, eine digitale Recruiting-Assistentin, die Profile auswertet und 75% aller Tätigkeiten im Bewerbermanagement übernimmt. Doch sind Maschinen wirklich die besseren Personaler?

Hier gehen die Meinungen der Experten auseinander: Bei den Einen zeigt sich große Skepsis, die Anderen wiederum sprechen euphorisch von einer Revolution auf dem Arbeitsmarkt.

Fakt ist: Die künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch und kommt Studien zufolge auch bei den Bewerbern gut an. Wen wundert´s da noch, dass weltweit Forscher ambitioniert die Möglichkeiten für den Einsatz von Robotern in wissenschaftlichen Laboren untersuchen. Und Matilda, der erste Bewerbungsroboter für Interviews, dort zunehmend mit Leben gefüllt wird.

Können denn nun Algorithmen den Personalauswahlprozess komplett übernehmen? Hier gibt es (noch) ein eindeutiges Nein. Schlussendlich liegt die endgültige Entscheidung noch immer beim Personaler selbst und der Faktor Mensch nimmt nach wie vor die wichtigste Rolle ein.

In der Kombination aus Mensch und Maschine liegt in Zukunft die Stärke für Arbeitgeber und Kandidat. Bewerbungsprozesse lassen sich durch technische Tools in Ergänzung mit menschlicher Intelligenz und Erfahrungswerten präziser, einfacher und schneller gestalten. Unterm Strich jedoch kommt es auf Bauchgefühl und Vertrauen an. Schließlich arbeiten ja am Ende Menschen mit Menschen zusammen.

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© ARBEIT UND MEHR Karin Pitschel und Marlis Krause Zeitarbeit und Arbeitsvermittlung GmbH

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