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Wie man in einer Krise einen neuen Job findet

Während einer Krise einen neuen Job zu finden, ist schon schwierig genug. Aber in einer Krise, in der man zuhause bleiben muss und es so etwas wie eine Kontaktsperre gibt, gestaltet sich dieses Vorhaben als noch schwieriger – aber nicht unmöglich!

Viele Arbeitnehmer sind derzeit in Kurzarbeit, einige haben ihren Job sogar verloren. Und diejenigen, die mit dem Gedanken gespielt haben, zu wechseln, lassen es lieber. Das ist für den Moment vielleicht auch richtig. Aber genauso richtig ist es, dass diese Krise nicht alle Unternehmen und Branchen gleichermaßen trifft. In vielen Unternehmen geht es fast „normal“ weiter und es wird auch weiterhin eingestellt. Ja, die Rekrutierungsprozesse sind gerade etwas anders, aber das heißt nicht, dass sie schlechter sind. Alle greifen wieder viel mehr zum Telefon und bisher weniger genutzte Video-Technologien wie Skype, Zoom oder MS Teams werden für Video-Interviews eingesetzt.

Das ist alles nichts Neues, man muss hierbei nur ein paar Spielregeln beachten und die gelten natürlich für beide Seiten. Angefangen vom richtigen Outfit – auch bei einem Video-Interview sollte man ein Bewerbungsoutfit bzw. Bürokleidung tragen - bis hin zum passenden Hintergrund, man sollte nicht unbedingt aus dem Schlafzimmer telefonieren.

Des Weiteren bereitet man sich für ein Telefon-/Video-Interview selbstverständlich genauso gut vor, wie für ein persönliches Vorstellungsgespräch. Im Vorwege hat man seine Unterlagen aktuell gehalten, ein professionelles Foto gemacht und sich vor allem ganz genau überlegt, was man beruflich erreichen möchte. Eine gute Vorbereitung ist meist schon die halbe Miete zum neuen Job. Ein weiterer Schritt für eine gute Vorbereitung ist unsere Persönlichkeitsanalyse – finden Sie mehr über sich und Ihre Soft Skills heraus. Erkennen Sie Ihre Stärken und Schwächen und nutzen Sie dieses Wissen für Ihre Bewerbung. Nach wie vor ist die Frage nach den Stärken und Schwächen bei Personalern sehr beliebt. Manche werden sogar kreativer und stellen vermeintlich unkonventionelle Fragen um damit Ihre Kreativität und Ihren Umgang mit unvorhergesehen Situationen zu testen.

Hilfreich ist ebenfalls ein Profil auf den gängigen Business-Portalen wie XING oder/und LinkedIn. Es geht hierbei nicht nur darum, Kontakte zu finden und zu pflegen, sondern auch von einem Rekruiter gefunden zu werden. Oft handelt es sich um Stellen, die von Unternehmen nicht öffentlich ausgeschrieben sind, von denen man also nie erfahren würde. Wichtig ist vor allem, dass die Profile gut gepflegt und aussagekräftig sind und mit Ihren Angaben im Lebenslauf übereinstimmen. Folgen Sie interesanten Unternehmen und Arbeitgebern und seien Sie aktiv. Aber denken Sie bitte daran, dass Sie diese Portale beruflich nutzen und potenzielle Arbeitgeber alles sehen können.

Wahrscheinlich ist es auch so, dass Unternehmen derzeit nicht so schnell und flexibel reagieren können, wie es sonst der Fall ist. Aber dadurch sollte man sich nicht von einer Bewerbung abhalten lassen. Man sollte nur etwas mehr Zeit einplanen und Geduld haben. Auch wenn bei einem Unternehmen dringend ein Mitarbeiter gesucht wird und der Bewerbungsprozess schon läuft, kann es gerade aktuell immer zu Verzögerungen kommen. Und sollte es momemntan kein passendes Stellenangebot geben, auf das man sich bewerben möchte, dann gibt es immer noch den Weg der Initiativbewerbung.

Aus unserer Sicht, als Personalvermittler mit fast 20-jähriger Erfahrung, gibt es keinen schlechten Zeitpunkt für eine Bewerbung. Es dauert nur manchmal etwas länger, bevor der passende Job da ist und alle Voraussetzungen stimmen. Wichtig ist, dass man am Ball bleibt und den Optimismus nicht verliert. Also, ran an die Unterlagen.

Haben Sie Fragen zu unserem aktuellen Bewerbungsprozess oder zu einem bestimmten Stellenangebot melden Sie sich gern bei uns.

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