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AuM-Gesichter

Roman Wiegel

Leiter Personalberatung

F: Hallo Roman, schön dass Du da bist! Starten wir gleich mit unserer ersten Frage: seit wann bist Du eigentlich bei ARBEIT UND MEHR und wie sah Dein Weg bis zur Position der „Leitung Personalberatung“ aus?
A: Am 25.07.2016 habe ich als Werkstudent begonnen. Meine Aufgabe war die Unterstützung der Beratung. Mit dem 01.08.2017 wurde ich Juniorberater in Vollzeit und übernahm eigene Kunden und Mitarbeiter. Mit dem Ablegen des „Juniors“ wuchs als Berater auch mein Kundenstamm. Ich betreute außerdem knapp 10 Mitarbeiter*innen. Nach einer kurzen Phase als Teamkoordinator bin ich nun seit 01.10.2019 als Leitung der Personalberatung tätig.

F: Du bist nun schon einige Zeit hier – was macht ARBEIT UND MEHR Deiner Meinung nach einzigartig im Vergleich zu anderen Zeitarbeitsfirmen?
A: Bei uns steht ganz klar der Mensch im Vordergrund und die internen Kolleg*innen freuen sich immer, wenn die externen Kollegen positive Einsätze durchlaufen und zum großen Teil übernommen werden. Wir legen rechtliche Themen immer zum Vorteil der Mitarbeiter*innen aus, versuchen immer langfristige bzw. unbefristete Verträge auszustellen und verfolgen keine Hire and Fire-Politik. AuM möchte immer das Beste für die Mitarbeiter*innen. Die sehr soziale Einstellung unserer Geschäftsführung wird bei AUM gelebt, damit setzten wir uns vom Wettbewerb ab. Zufriedene Mitarbeiter*innen von AuM machen einen besseren Job beim Kunden, eine WIN-WIN-WIN-Situation.

F: Dabei ist „Endlich Montag“ nur eines der motivierenden Mottos von ARBEIT UND MEHR. Hand aufs Herz: Ist das auch Dein Motto bzw.. freust Du Dich wirklich auf jeden Montag?
A: Tatsächlich ist das mein Motto bei AuM. Wir bringen Menschen in neue Jobs, darüber freuen wir uns ebenso, wie die Mitarbeiter und natürlich auch die Kunden. Insgesamt überwiegt in unserem Kontakt das Positive, daher sage ich immer wieder gerne „ENDLICH MONTAG“. Trotzdem gibt es auch bei mir Montage die schwierig sind, wie überall.

F: In diesem Jahr immer positiv zu bleiben, ist bestimmt eine Herausforderung. Gibt es in Deiner Leitungsfunktion Wünsche für 2021?
A: Wünsche für dieses Jahr sind tatsächlich nicht leicht. Ich hoffe, dass man die Pandemie in den Griff bekommt, dies wäre das Wichtigste. Dann können wir gesund in den „alten“ Alltag zurückkehren, Freiheiten in der Freizeit genießen, Kleinigkeiten wie ein Besuch im Restaurant wären toll. Natürlich möchten wir auch wirtschaftlich wieder nach vorne schauen können, dafür ist aber die Gesundheit die Voraussetzung.

F: Was liegt Dir außerdem besonders am Herzen?
A: Definitiv sind es die Kolleg*innen. Jede*r soll gerne zur Arbeit gehen! Wenn das geschafft ist, dann hat jede*r einen positiven Schub, die Energie wirkt sich in alle Richtungen aus. Deswegen liegen mir die Menschen (Kolleg*innen, Bewerber*innen, Kund*innen) am meisten am Herzen.

F: Du bist ja ein sehr „junger Chef“ – bringt das besondere Herausforderungen mit sich?
A: Ich trete allen Kollegen auf Augenhöhe entgegen und gebe immer einen Vertrauensvorschuss. Das hilft auf jeden Fall, ein gutes Verhältnis aufzubauen. Aus meiner Sicht sollte der Vorgesetzte nicht die „Gesetze“ machen, sondern mit dem Team gemeinsam Lösungen erarbeiten. Dann ist es auch als „junger Chef“ einfacher, Entscheidungen zu vertreten. Natürlich muss aber auch mal „Nein“ gesagt werden – das führt jedoch kombiniert mit einem schlüssigen Argument zu Verständnis. Wenn das Team weiß, dass das Vertrauen vorhanden ist und man immer auf die Unterstützung des Vorgesetzten zählen kann, dann ist das Alter nicht ausschlaggebend.

F: Kommen wir zur letzten Frage. Spielen wir „Wünsch Dir was“ – angenommen, Du hättest ein unbegrenztes Budget, das Du für eine Aktion zur Förderung der Mitarbeiterzufriedenheit ausgeben dürftest. Was würdest Du planen?
A: Das ist eine sehr gute Frage und total schwierig zu beantworten. Man möchte mit jeder Aktion bei den Mitarbeiter*innen Freude erzielen, das funktioniert nicht immer bei jedem, da nicht jede Aktion individuell planbar ist. Bei einer Person trifft man genau den Wunsch – bei der anderen vielleicht nicht. Eine Sonderzahlung zum Beispiel löst eigentlich immer Freude bei den Mitarbeiter*innen aus, dies in Kombination mit einer Teamreise hätte bestimmt positive Auswirkung auf die Mitarbeiterzufriedenheit.

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